Herald Tribune, London ...
Es ist das offensichtliche Bestreben der Künstlerin, das Leben von Macro- und 
Microkosmos, von Pflanzenwelt, Realität und Traum, Wissen und Ahnen in ein
farb- und lichtdurchflutetes künstlerisches Werk zu bannen. Die Grenzen zwischen
Abstraktion und Figuration, zwischen Handgreiflichkeit und Traum sind fließend. Reales wird zum Spiegelbild des Traumes und das Erträumte zum Spiegel der Realität.

Bonner General-Anzeiger ...
Öffentliche Anerkennung fand die renommierteste Baummalerin Deutschlands neben den weltweiten Ausstellungen und Pressemeldungen auch in TV- und Filmreportagen, von denen der ZDF-Film „Die Dame von der Forstmarine“ sehr eindrücklich ihr unermüdliches Engagement für die Bäume dokumentierte.

Frankfurter Rundschau:
EHJ s Baumbilder zeigen, wie Alter und natürlicher Verfall neues Leben begründen. Aber sie zeigt auch Wälder, die von Stürmen zerfetzt und ohne jede Hoffnung zertrümmert sind. Ihr Wissen und Fühlen über Bäume drückt sie eindrucksvoll aus mit Öl, Aquarell und Zeichenstift.

Main-Echo: Die Inspiration, die für Heine-Jundi von Musik, von Versen, von persönlichen Eindrücken ausgeht, wird in Farben umgesetzt, deren ungemeine Vielfalt sie beherrscht, wie ein Virtuose sein Instrument.

Westfälische Rundschau:
Dort, wo für den Fotografen die Arbeit zu Ende wäre, fängt sie für Eleonora Heine-Jundi an. Sie zeichnet Skizzen aus den unterschiedlichsten Perspektiven, so als wolle sie sich des Wesens "ihres" Baumes genau versichern. Die Rheinpfalz: Es ist nicht allein das enorme Farb- und Formenspiel, mit der die Künstlerin besticht, sonder über diesen Impulsen auch das Rätselhafte, das im zauberischen Spiel fesselt.

Bonner Rundschau ...
Eleonora Heine-Jundi, eine deutsche Künstlerin, deren Farbgebung durch ihren langen Aufenthalt in Westafrika beeinflusst ist. Die Gesamtwirkung ist eine verzauberte, sich immer verändernde Welt – the ambience of Ovid`s „Metamorphosis“.